Nachwuchsförderung

(von Dincklage)

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Clinican Scientist Programm

Um den Nachwuchs in der Charité zu fördern, wurde seit 2011 ein Nachwuchsprogramm, "Clinician Scientist" aufgebaut, das jetzt als gemeinsames Nachwuchsprogramm im BIH (Berliner Institut für Gesundheitsforschung) angesiedelt ist. Das Charité Clinician Scientist Programm richtet sich als Karriereweg an Kollegen in Facharztweiterbildung, die Interesse an klinischer und grundlagenorientierter Forschung haben (3 Jahre lang 50% "protected time"). Das dreijährige "Clinician Scientist Programm" konnte mit der Berliner Landesärztekammer verabschiedet werden, wobei ein Konsens zu erzielen war, die "protected-time" für Forschung von 50% während der Weiterbildung realisieren zu können, ohne dass sich die Weiterbildungszeit verlängert. Der junge Nachwuchswissenschaftler wird immer von einem klinisch tätigen und einem Grundlagen-Wissenschaftler als Mentor begleitet und nimmt an einem Curriculum teil, das seitens der Charité mit hochrangigen Wissenschaftlern besetzt ist. Dieses innovative Programm des "Berlin Institute of Health" hat inzwischen 69 junge ärztliche Wissenschaftler gefördert. 4 Vier Kollegen unserer Klinik konnten seit Start des Programmes in diesem platziert werden. Zwei dieser Kollegen haben inzwischen ihre Habilitation abgeschlossen.

Weiterhin konnte Dr. med. Mario Menk sich als "BIH Clinical Fellow" (2017) qualifizieren, mit dem Thema "Erstellung einer Datenbank zur Erfassung klinischer, demographischer und intensivmedizinischer Parameter bei Patienten mit akutem Lungenversagen im ARDS/ECMO-Centrum der Charité".

weitere Informationen zum Clinician Scientist Programm finden Sie HIER.

 

 

Mentorenprogramme

... der Charité

Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen erfahren im Berufsleben weitaus weniger Karriereförderung und Unterstützung bei der Stellensuche als ihre männlichen Kollegen. Dieser Benachteiligung will die Charité künftig durch ein Mentoring-Programm für den weiblichen Nachwuchs begegnen, das am 29. Januar 2004 startete.

Kernstück des Programms:
Jeweils eine junge Wissenschaftlerin wird von einem erfahrenen Mentor oder Mentorin in ihrer beruflichen Laufbahn begleitet.

Univ. Prof. Spies: Mentee 2004-2005: Frau PD Dr. med. Ortrud Vargas Hein.
Mentee 2008: Frau Dr. med. NN., Gynäkologie
Mentee 2009: Frau Dr. rer.nat. NN, Gastroenterologie
Frau PD Dr. Rundshagen:  Mentee 2004-2005:  Frau Dr. med. NN.

... der Fachgesellschaften

WAKWiN

Der Wissenschaftliche Arbeitskreis - Wissenschaftlicher Nachwuchs WAKWiN der DGAI bietet ein Mentorenprogramm für besonders engagierte und erfolgreiche Nachwuchswissenschaftler aus dem Bereich der Anästhesiologie und Intensivmedizin an. Ziel des Programms ist, einen vertrauensvollen Austausch zwischen den teilnehmenden Mentees und erfolgreichen und etablierten Wissenschaftlern aus unserem Fachgebiet zu fördern und professionelle Fähigkeiten zu schulen.

Für die Teilnahme am Mentoren-/Menteeprogramm des Wissenschaftlichen Arbeitskreises - Wissenschaftlicher Nachwuchs WAKWiN der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin DGAI wurden als Mentees ausgewählt:

Dr. med. Jan Baars (2007)
Dr. med. Roland Francis (2007)

Dr. med. Jan-Philipp Breuer (2008)
Dr. med. Philipp Pickerodt (2008)

Dr. med. Falk v. Dincklage (2010)

Dr. med. Felix Kork (2011)
Dr. med. Mario Menk (2011)

Dr. med. Mareike Körber (2013)
Dr. med. Sascha Treskatsch (2013)
Dr. med. Rabih Moshourab (2013)

Dr. med. Adriaan Graw (2014)

Dr. med Gunnar Lachmann (2015)

Lukas Dehe (2016)

Michael Schneider (2017)

 

European Society of Intensive Care Medicine (ESICM) /Next (Weiß)

 

European Association of Cardiothoracic Anaesthesiology (EACTA)

Dr. med. Lukas Dehe - "EACTA Research Grant"